Treuhandvertrag umsatzsteuer

Die “Mehrwertsteuer” wurde kritisiert, da die Belastung durch die privaten Endverbraucher von Produkten zutrifft. Einige Kritiker halten sie für eine regressive Steuer, was bedeutet, dass die Armen als Prozentsatz ihres Einkommens mehr zahlen als die Reichen. [105] Die Verteidiger argumentieren, dass die Inrechnung von Steuerniveaus mit Einkommen ein willkürlicher Maßstab sei und dass die Mehrwertsteuer in der Tat eine proportionale Steuer sei, da Menschen mit höherem Einkommen mehr lohnen, weil sie mehr konsumieren. Die effektive Regressivität eines Mehrwertsteuersystems kann auch beeinträchtigt werden, wenn verschiedene Warenklassen zu unterschiedlichen Sätzen besteuert werden. [105] Einige Länder, die eine Mehrwertsteuer einführen, haben die Einkommensteuer für Geringverdiener gesenkt und Direkttransferzahlungen an Einkommensgruppen eingeführt, was zu einer Senkung der Steuerlast für die Armen führte. [106] Die Höhe der Mehrwertsteuer wird vom Staat als Prozentsatz des Preises der erbrachten Gegenstände oder Dienstleistungen festgelegt. Wie der Name schon sagt, ist die Mehrwertsteuer nur dazu bestimmt, die Wertschöpfung eines Unternehmens zusätzlich zu den Dienstleistungen und Waren zu besteuern, die es auf dem Markt erwerben kann. Die Einnahmen aus einer Mehrwertsteuer sind häufig niedriger als erwartet, da sie schwer und kostspielig zu verwalten und zu erheben sind. [Zitat erforderlich] In vielen Ländern, in denen die Erhebung von Einkommensteuern und Körperschaftssteuer historisch schwach war, war die Erhebung der Mehrwertsteuer jedoch erfolgreicher als andere Arten von Steuern.

Die Mehrwertsteuer ist in vielen Rechtsordnungen an Bedeutung verloren, da die Zollhöhen aufgrund der Handelsliberalisierung weltweit gesunken sind, da die Mehrwertsteuer im Wesentlichen verlorene Zolleinnahmen ersetzt hat. Ob die Kosten und Verzerrungen der Mehrwertsteuerniedrigeren niedriger sind als die wirtschaftlichen Ineffizienzen und Durchsetzungsfragen (z. B. Schmuggel) durch hohe Einfuhrzölle, wird diskutiert, aber die Theorie legt nahe, dass Mehrwertsteuern viel effizienter sind. [Zitat erforderlich] In Dänemark wird die Mehrwertsteuer in der Regel mit einem Satz erhoben, und mit wenigen Ausnahmen wird nicht in zwei oder mehr Sätze aufgeteilt wie in anderen Ländern (z. B. Deutschland), wo ermäßigte Sätze für wesentliche Güter wie Lebensmittel gelten. Der derzeitige Standardsatz der Mehrwertsteuer in Dänemark beträgt 25 %. Damit gehört Dänemark neben Norwegen, Schweden und Kroatien zu den Ländern mit der höchsten Mehrwertsteuer. Eine Reihe von Dienstleistungen hat die Mehrwertsteuer gesenkt, z.

B. öffentliche Verkehrsmittel von Privatpersonen, Gesundheitsdienste, Zeitungsverlage, Vermietung von Räumlichkeiten (der Vermieter kann sich jedoch freiwillig als Mehrwertsteuerzahler registrieren, mit Ausnahme von Wohnräumen) und Reisebüros.